Community to Success

Als Community to Success Consulting (C2S-Consulting) unterstützen wir Organisationen bei der Umsetzung einer Organisationsphilosophie, die Führung als Förderung der Selbstermöglichung versteht.

Sinn statt Führung

Organisationen der Zukunft brauchen mehr Sinn und weniger Führung. Und wenn Führung, dann mit einem neuen Verständnis. 

Bereits vor 350 Jahren hat der niederländische Philosoph Baruch de Spinoza die Auffassung vertreten, dass Menschen keine Hierarchie und kein Zentrum brauchen. Die affektive Hinwendung Einzelner zu gemeinsamen Themen genügt, um handlungsfähig zu sein. Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen scheinen ihm Recht zu geben. So sieht Samuel Brannen, Direktor am Center for Strategic and International Studies, das Zeitalter der „Leaderless Revolution“ gekommen. Es brauche keine Anführer und Anführerinnen mehr. Über Hashtags organisieren sich die Massen selbst, meiden festgelegte Strategien, ändern unvermittelt die Richtung, organisieren sich in kleinen Einheiten und setzen punktuelle Nadelstiche. 

Unser Zugang: Sinnvoll organisieren

„Sinnvoll organisieren“ bedeutet, dass „Sinn“ der Dreh- und Angelpunkt jeglicher erfolgreichen Organisation ist. Nicht als Mission – denn diese Statements sind meist von oben verordnet und zu abgehoben – sondern als intelligente Verdichtung des Bedürfnisses nach Sinnerfüllung. Unsere Aufgabe als Berater*innen sehen wir darin, dieses Bedürfnis behutsam und transparent wirksam werden zu lassen. Die Basis dafür sind Communities of Practice (CoP).
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Das Buch

C2S gründen auf einer empirischen Arbeit, die in dem Buch „Communities of Practice – Die Kraft der kollektiven Intelligenz“ dokumentiert ist. Beschrieben wird, warum in Zeiten des agilen Managements „alte“ Kommunikations- und Verhandlungstechniken zumeist versagen und durch neue Wirkmechanismen abgelöst werden müssen. Anhand fünf konkreter Beispiele (Betriebliche Gesundheitsförderung, Zeitarbeit, Kampagnisierung im Gesundheits- und Sozialbereich, innerbetriebliche Weiterbildung und Corporate Social Responsibility) wird gezeigt, wie Betriebsrät*innen mit systemisch ausgerichteten Communities of Practice arbeiten können. Abschließend wird der Frage nachgegangen, ob CoPs nicht auch eine neue Organisationsphilosophie für Unternehmen darstellen können. Denn wieviel Führung braucht es überhaupt, um die notwendige Einheit zu gewährleisten? Vielleicht genügt viel weniger als gedacht, damit die Energie der Vielen bestmöglich wirken kann.


FRAGEN, WÜNSCHE, ANREGUNGEN?